
Als vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass die Wiedereinsetzung der Todesstrafe gegen den afroamerikanischen Gefangenen Mumia Abu-Jamal eventuell vom Tisch sein könnte, entschlossen sich Aktivist_innen aus der Solidaritätsbewegung, nun erst Recht auf die generelle Abschaffung der Todesstrafe zu drängen. Auf und vor der Frankfurter Buchmesse nutzten sie die Gelegenheit, um auf die Lage der menschenverachtenden Isolationshaftbedingungen, das staatliche Mordens sowie die praktizierte Fortführung der Sklaverei unter anderem Namen in US Gefängnissen hinzuweisen.
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